Leer, 28.08.2020

Smart-Home-Förderung mit Homematic IP

Installationen mit Homematic IP lassen sich preiswerter realisieren, als Sie denken – und bieten gleichzeitig einen erheblichen Mehrwert für Kunde und Installateur.

Mit Einführung der „Steuerermäßigung für energetische Maßnahmen bei zu eigenen Wohnzwecken genutzten Gebäuden“[1] wird seit dem 1. Januar 2020 der Einbau smarter Heizkörperthermostate in Deutschland erstmals direkt und ohne eine verbindliche Durchführung weiterer energetischer Maßnahmen gefördert. Das ist ein wichtiges Signal in Richtung Klimaschutz und energetischer Effizienz. Mit den Steuererleichterungen nach § 35c EStG besteht jetzt die Möglichkeit, die Investitionskosten um bis zu 20 % zu reduzieren. Im Jahr des Einbaus und im Folgejahr können jeweils 7 % von der Einkommenssteuer abgesetzt werden und im übernächsten Jahr 6 %.

Verschiedene Förderprogramme der KfW und des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eröffnen Wohnungs- und Eigenheimbesitzern darüber hinaus vollkommen neue Möglichkeiten, ihren Traum vom intelligenten Zuhause zu realisieren. Egal, ob energieeffizient gebaut, saniert oder Heizungen optimiert werden, ob Barrieren reduziert werden oder Sie auf erneuerbare Energien umsteigen – für jeden Anwendungsfall finden Sie die passende Förderoption von KfW und/oder BAFA oder sichern sich die Steuervorteile. Kombinieren Sie so zum Beispiel eine neue Heizungsanlage sinnvoll mit komplementären Smart-Home-Produkten und lassen Sie den Gewinn an Effizienz und Komfort fördern, während Sie zugleich von bis zu 30 % Energieersparnis durch eine intelligente Heizungssteuerung profitieren. Über klimaschutzförderliche Zuschüsse und Steuervorteile hinaus werden eine Vielzahl von Krediten angeboten, die es Eigenheim- und Wohnungsbesitzern – und denen, die es werden möchten – ermöglichen, auch größere Projekte zu realisieren. Weitere Informationen finden Sie unter www.kfw.de und www.bafa.de.


Warum Homematic IP?

Installationen mit Homematic IP lassen sich preiswerter realisieren, als Sie denken – und bieten gleichzeitig einen erheblichen Mehrwert für Kunde und Installateur. Auch in Bestandsimmobilien ist unser System Homematic IP mit der mehrfach zertifizierten Funklösung leicht einsetzbar und so in der Lage, jede Immobilie smart zu gestalten und den Bewohnern mehr Komfort, Sicherheit und Zeitersparnis im Alltag zu ermöglichen.


Warum Förderungen mit Homematic IP nutzen?

Homematic IP bietet eine große Auswahl an Smart-Home-Optionen vom förderfähigen Bereich Raumklima über Licht/Beschattung bis hin zur präsenzabhängigen Schaltung von Geräten. Eine umfangreiche Installation zum Zweck der energetischen Sanierung lässt sich ebenso leicht umsetzen wie eine altersunabhängige Verbesserung der Barrierefreiheit.

Und noch besser: Investieren Sie in Zukunftssicherheit! Denn was können Sie in Zukunft besser verkaufen, wenn Smart Home zur Standardausstattung wird: ein smartes Gebäude mit einer Lösung vom Marktführer oder eine Immobilie ohne jedwede Automatisierung?

Kredite und Zuschüsse von KfW und BAFA können miteinander kombiniert werden, um ein ideales Fundament für ein individuelles Smart Home zu schaffen. Ihnen steht eine Vielzahl an Kombinationen zur Verfügung, die individuell auf jeden Anwendungsfall zugeschnitten werden können. Selbst wenn jede Investition nur einmal förderbar ist, so lohnt es sich doch, Kombinationen zu nutzen und die individuell sinnvollste Lösung zu finden.


Welche Homematic IP Produkte sind förderfähig?

Unsere Homematic IP Produkte aus dem Anwendungsbereich Raumklima sind ebenso förderfähig wie die Produkte für Licht-, Sicherheits- und Beschattungsanwendungen. Wichtig ist dabei der Zweck der Installation und ob Smart-Home-Geräte innerhalb einer größeren Installation verbaut werden. Ob es sich um Homematic IP Funk- oder Wired-Komponenten handelt, ist für die Förderung nicht relevant. Eine Nutzung unseres Homematic IP Portfolios zu Zwecken der energetischen Sanierung und Effizienz ist ebenso förderfähig wie eine Nutzung zur Reduzierung bestehender Barrieren, zum Beispiel im Rahmen einer AAL[2] -Maßnahme.

Nachfolgend finden Sie Beispiel-Produktkombinationen, die im Sinne der Steigerung der Energieeffizienz oder der Verbesserung der altersunabhängigen Barrierefreiheit förderfähig wären. Selbstverständlich sind hier noch viele weitere Kombinationen und förderfähige Lösungen möglich.

Beispiele für den Bereich Energieeffizienz:

Beispiele für den Bereich altersunabhängige Barrierefreiheit:

Lediglich wenn die Installation ausschließlich auf Sicherheitsanwendungen abzielt, ist Homematic IP nicht förderbar. Unser Bewegungs- oder Präsenzmelder von Homematic IP ist demzufolge dann förderfähig, wenn er Barrieren beim Ein- und Ausschalten von Licht reduzieren soll, jedoch nicht, wenn er nur im Rahmen einer Sicherheitslösung Anwendung findet. Smart-Home-Geräte wie Wassermelder oder Alarmsirene hingegen dienen in fast jedem Fall ausschließlich der Sicherheit, sodass sie von einer Förderung zum Zwecke der Erhöhung der Barrierefreiheit ausgeschlossen sind. Die Einzelraumregelung mit unseren Homematic IP Thermostaten wiederum kann zum einen im Rahmen einer Einzelinstallation steuerlich begünstigt umgesetzt werden, zum anderen im Zusammenhang mit der Installation einer neuen Heizung durch KfW und/oder BAFA gefördert werden. Mit der motorischen Fußbodenheizung von Homematic IP erreichen Sie laut dem Fraunhofer-Institut darüber hinaus einen dynamischeren Abgleich der räumlichen Heizerfordernisse, als dies mit einem hydraulischen Abgleich möglich ist. Das stellt einen weiteren wesentlichen Vorteil für Ihre Kunden dar.


Endlich. Einfach. Fördern.

Sie möchten keine Anträge auf Förderung ausfüllen und die Investitionskosten lieber von der Steuer absetzen? Seit dem 1. Januar 2020 geht das ganz leicht: Haus- und Wohnungsbesitzer, die ihr Eigentum selbst bewohnen, lassen ihr Zuhause von einem Fachinstallateur mit elektronischen Heizkörperthermostaten ausstatten. Bis zu 20 % der Investitionskosten können Sie sich dann vom Finanzamt zurückholen – die Kosten werden von der zu zahlenden Einkommenssteuer abgezogen. Im Jahr des Einbaus und im Folgejahr jeweils 7 %, im übernächsten Jahr 6 %. Die Hürden für den Einbau smarter Heizkörperthermostate werden dadurch drastisch gesenkt. Voraussetzung: Der Beginn der Bauarbeiten an der fertiggestellten Immobilie muss mindestens zehn Jahre zurückliegen.

Übersicht der verschiedenen Fördermöglichkeiten

[1] 35c EStG
[2] AAL= Ambient Assisted Living. Situationsabhängige Unterstützung im alltäglichen Leben z.B. von älteren oder körperlich eingeschränkten Menschen.

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